Ein regelmässig gemähter Rasen schützt sich selbst
Zu kurz geschnittenes Gras schwächt seine Wurzeln und setzt den Boden direkt der Sonne und der Trockenheit aus, während eine der Jahreszeit angepasste Schnitthöhe einen Rasen ergibt, der Feuchtigkeit zwischen zwei Bewässerungen besser hält. Der Sommer verlangt eine höhere Schnitthöhe als der Frühling, genau um den Boden vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, die die Verdunstung beschleunigt. Ein in regelmässigen Abständen gemähter Rasen bleibt zudem dichter, was Unkraut weniger Raum lässt als ein Rasen, der zu selten und dann auf einmal zu kurz geschnitten wird. Wir beobachten dabei auch, wie der Rasen auf unterschiedliche Wetterperioden reagiert, um die Schnitthäufigkeit im Laufe der Saison anzupassen, statt einem starren Kalender zu folgen.





